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Im Arbeitsrecht müssen Sie nicht jede Maßnahme der Gegenseite tatenlos hinnehmen

Bei den nachstehenden arbeitsrechtlichen Angelegenheiten stehe ich Ihnen als vertrauensvoller Vertreter Ihrer Interessen im Arbeitsrecht zur Seite und biete Ihnen zunächst immer eine kostenfreie Erstberatung.

Das Arbeitsrecht regelt die konfliktträchtige Zeit zwischen der Vorstellung bei dem künftigen Arbeitgeber und dem Ausscheiden aus seinem Unternehmen. Gerne begleite ich Sie sowohl als Arbeitnehmer als auch als Arbeitgeber in dieser Zeitspanne und berate bei allen anfallenden Problemen im Bereich des Arbeitsrechts.

Möchten Sie wissen, ob eine Abmahnung bzw. eine Kündigung gerechtfertigt waren, beantworte ich Ihnen gerne diese Fragen. Neben den Fristen, die der Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber laut Vertrag oder Gesetz einzuhalten haben, müssen für die Rechtswirksamkeit noch weitere Voraussetzungen erfüllt sein.

Als Anwalt weise ich Sie auf arbeitsrechtliche Verstöße gegen das Diskriminierungsverbot sowie das Gleichstellungsgebot und das Schwerbehindertenrecht hin.

Kontaktieren Sie mich, wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen einen Aufhebungsvertrag oder ein Abfindungsangebot unterbreitet. Nach Beendigung eines Arbeitsverhältnisses haben Sie Anspruch auf ein Arbeitszeugnis. Dies gilt auch, wenn das Arbeitsverhältnis befristet war.

In meiner Eigenschaft als Anwältin können Sie mich ansprechen, wenn Sie eine Überstundenvergütung durchsetzen möchten oder Ihr Arbeitgeber sich weigert, Ihren Lohn im Krankheitsfall oder nach Ausscheiden aus dem Betrieb zu zahlen.

Scheinselbständigkeit

Sie haben sich kürzlich selbständig gemacht? Gemeinsam klären wir, ob bei Ihnen das Risiko einer Scheinselbständigkeit besteht. Ich vertrete Sie gerne bezüglich dieser Frage bei der Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung.

Betriebsprüfung

Sind Sie mit dem Ergebnis einer erfolgten Betriebsprüfung nicht einverstanden und halten Sie die Vorwürfe für unberechtigt? Lassen Sie mich Ihren Sachverhalt prüfen und einschätzen, ob inwieweit man gegen den Verwaltungsakt der Behörde vorgehen kann.

Die Rentenversicherungsträger prüfen turnusmäßig alle vier Jahre, ob Arbeitgeber die Sozialabgaben ordnungsgemäß abgeführt haben. Zu weiteren Schwerpunkten der Betriebsprüfung gehören das Vorliegen von Beitragshinterziehung oder illegale Beschäftigung. Des Weiteren beschäftig sich die Betriebsprüfung mit Statusfragen im Zusammenhang mit dem Verdacht der Scheinselbständigkeit. Eine falsche Einstufung als selbstständige Tätigkeit kann hohe Nachforderungen und Säumniszuschläge nach sich ziehen.

Vor Erlass eines Bescheides haben Sie immer die Möglichkeit zur Stellungnahme. Schildern Sie mir Ihre Situation und wir versuchen die Vorwürfe der Scheinselbständigkeit zu entkräften! Oft werden hier wichtige Punkte aufgedeckt, die der Behörde vorher nicht bekannt waren. Ich verteidige Sie gerne und vertrete Ihre Rechte im Verwaltungsverfahren gegen die Deutsche Rentenversicherung oder im sozialgerichtlichen Verfahren.

Anna Sokolowska | Anwältin - Arbeitsrecht
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